MDL HÄUSLER VOR ORT – diesmal in Gundelfingen

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Der Besucherreigen des Landtagsabgeordneten Johann Häusler zu Kommunalpolitikern in Nordschwaben führte ihn am 25. November nach Gundelfingen zur Bürgermeisterin Miriam Gruß. Eine langjährige überparteiliche Freundschaft begründete nicht nur ein sehr freundliches, sondern auch offenes Gespräch.

Natürlich tauschten sich beide Mandatsträger zunächst über aktuelle politische Themen im Landkreis aus – sowohl im Hinblick auf die kommende Kommunalwahl in Gundelfingen, als auch die Landtagswahl – beide Wahlen sind im März bzw. Oktober 2023. Auch die Vereinbarkeit zwischen Mandat und Familie, vor allem mit Kind/ern war Thema.

Im Nachgang zum 1. Nordschwäbischen Pflegegipfel, den MdL Johann Häusler zusammen mit seinem Fraktionskollegen MdL Prof. Dr. Peter Bauer in diesem Jahr in Gundelfingen mit Unterstützung der Bürgermeisterin Miriam Gruß veranstaltete, erläuterte Abgeordneter Häusler das daraufhin erfolgte Antragspaket der Regierungsfraktionen zu diversen Pflegeaspekten, von denen mehrere das Resultat des Pflegegipfels sind.

Beim Thema Kindertagesstättenplätze verwies Bgm. Gruß darauf, dass Gundelfingen eine der wenigen Kommunen in der Region sei ohne Wartezeiten. Auch sie habe mit dazu beigetragen, dass rechtzeitig vorgesorgt wurde – und im Übrigen werde schon weitergeplant. Natürlich wurden auch die Herausforderungen bei der künftigen Ganztagsbetreuung von Schülerinnen und Schülern diskutiert und der Bedarf auch hier festgestellt.

Für die Bürgermeisterin war aber auch die Infrastruktur unter der Erde ein wichtiges Thema, insbesondere die Wasser- und Abwasserkanäle. 64 Kilometer Leitungen gelte es zu unterhalten, deren Mehrzahl dringend sanierungsbedürftig sei … Erfreulich war für sie, dass Abgeordneter Häusler von geplanten Etaterhöhungen bei den RZwas (Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben) berichten konnte.

Zu guter Letzt wurden auch zahlreiche Bürgeranliegen als wichtiges Fundament der Kommunalpolitik erörtert – was MdL Häusler aus seiner 36-jährigen Erfahrung als Kommunalpolitiker absolut bestätigen konnte. In diesem Sinne wünschten sich beide weiterhin viel Erfolg für eine gelingende Umsetzung der Bürgeranfragen.