Pressemitteilung zur B-16-Nordumfahrung

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B-16-Umfahrung Höchstädt – eine unendliche Geschichte
Wann und wie geht es wirklich weiter?

Seit mehreren Wochen bekennt sich Landtagsabgeordneter Georg Winter immer wieder als Befürworter einer B-16-Nordumfahrung von Höchstädt. Doch was fehlt sind wirklich erkennbare Fortschritte. Wie lange soll die vom Verkehr geplagte Bevölkerung von Höchstädt noch warten und sich mit Presseberichten und schönen Bildern, wie u. a. im jüngsten Unser Höchstädt PLUS der Stadt, zufriedengeben. Die Stadträte von Freie Wähler/Junges Höchstädt, Simone Bschorer, Eva Graf-Friedel, Jakob Kehrle, Hans Mesch und Simon Schaller, fordern eine stärkere Bündelung der Kräfte der politisch verantwortlichen Personen und dadurch ein konzentriertes und vor allem konsequenteres Vorgehen als bisher. Die finanziellen Mittel sind laut MdB Ulrich Lange schon seit längerer Zeit auf Bundesebene eingeplant. Was fehlt ist eine konkrete und abschließende Planung der B-16-Nordumfahrung, für die der Freistaat Bayern zuständig ist.

Um letztere endlich voranzubringen erwarten wir eine gezielte Abstimmung von Bau- und Verkehrsministerin Frau Kerstin Schreyer (CSU), Umweltminister Thorsten Glauber (FW) und Wirtschaftsminister/Stv. Ministerpräsident Huber Aiwanger (FW) i. V. m. den beiden Landtagsabgeordneten Georg Winter (CSU) und Johann Häusler (FW). Beide MdL’s sind zuständig für den Stimmbezirk Augsburg-Land, Dillingen, deshalb sollten künftig auch beide in den weiteren Ablauf aktiv eingebunden werden. Zudem hat Johann Häusler als stv. Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler auch hervorragende Kontakte zu den jeweiligen Ministerien.

Wir brauchen keine weiteren Alleingänge, wenn sie zu nichts führen. Wir brauchen einen klaren Auftrag an das Staatsministerium Wohnen, Bau und Verkehr sowie den neuen Leiter des Staatlichen Bauamtes Krumbach, Herrn Alexander Leis, zur vordringlichen Behandlung der Planung B-16-Nordumfahrung Höchstädt mit einem zeitlichen Ablauf, was, von wem, bis wann zu erledigen ist, sowie die Abstimmung der jeweils erforderlichen rechtlichen Gegebenheiten. Dabei ist auch die Neuordnung des Wasserschutzgebietes entsprechend zu berücksichtigen. Die unendliche Geschichte „B-16-Nordumfahrung“ und die damit einhergehende tatsächliche Entlastung der Innenstadt sollte möglichst zügig zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden. Unabhängig davon ist es wichtig, sich auch mit der Entlastung der Herzogin-Anna-Straße zu befassen, denn auch hier hat der Verkehr zwischenzeitlich die Grenze des Erträglichen überschritten.

Inhaltlich stimme ich mit den Forderungen dieser Pressemitteilung von FW-Stadträten aus Höchstädt überein!
Ihr Heimatabgeordneter
Johann Häusler

Grafik: Staatliches Bauamt Krumbach
Quelle