FW-Versammlung in Niederschönenfeld

Gestern war unsere (seit 2014) europäische Abgeordnete Ulrike Müller zu Gast in Niederschönenfeld und folgte damit einer Einladung des Bundestagskandidaten Ulrich Reiner aus Bissingen. Sie kritisierte die Reden von Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen als oft „leere Hülsen“ und sprach sich für europäische Regelungen nur bei großen Themen wie Klima, Migration und Jugend aus. Die kleineren Themen seien besser regional geregelt. Auch forderte Ulrike Müller eine Verstärkung des Wissenstransfers.

 
Bei meinem Grußwort betonte ich das Eintreten der Freien Wähler für die Sicherung der demokratischen Errungenschaften, die Wertschätzung aller (!) Berufe und eine gerechte Sozialpolitik.
Zudem warnte ich vor einem absoluten Linksbündnis mit „Verbotspolitik“ sowie vor einer sich daraus ergebenden Deindustrialisierung.
 
Bundestagskandidat Ulrich Reiner sprach mir aus der Seele, als er die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung und der Landwirtschaft als Partner hervorhob. Mit Blick auf seine zahlreichen Ehrenämter unterstrich er, wie wichtig konzentrierte Sacharbeit, Respekt, Fairness und der Gemeinschaftsgeist für unsere Gesellschaft sind. Seine Tätigkeit in der Kreislaufwirtschaft in Verbindung mit seinem Engagement für gelebten und innovativen Umweltschutz kämen ihm auch in der politischen Mitwirkung zugute.
 
Alles in allem war es ein wunderbarer und gut besuchter Abend im Bürgerhaus Niederschönenfeld und es wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig die Freien Wähler – nicht nur im Bundestag – für eine Stärkung der Mitte der Gesellschaft sind!
 
Ihr Heimatabgeordneter
Johann Häusler