Staatsminister Piazolo in Dillingen Teil 1

Die Corona-Pandemie hatte es eine Zeitlang verhindert, doch am 14. Juni war es endlich soweit. Auf meine Einladung hin erwies Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo der Josef-Anton-Schneller-Mittelschule die Ehre. Er konnte bei seinem Besuch auf beeindruckende Weise sehen, wie vielfältig und intensiv an der Mittelschule die berufliche Bildung, bekanntlich ein wichtiges politisches Anliegen von mir, vermittelt wird.

Bei der Ankunft gab es einen warmen Spalierempfang durch zahlreiche Schülerinnen und Schüler. Nach den Grußworten von Oberbürgermeister Frank Kunz und mir sowie einer Einführung des rührigen Rektors Markus Reutter wurde von einigen Schülern kurzweilig die Berufsorientierung an ihrer Schule anhand von zahlreichen Beispielen erläutert. Danach wurde das Schulprofil erklärt und es gab einen virtuellen Rundgang durch den Neubau.

Den zeitlich größten Teil des Programms nahm die abschließende Gesprächsrunde ein, bei dem sich der Staatsminister mit Schülern, Lehrern, der Schulleitung und Schülereltern (stehend an Bistrotischen) intensiv austauschte. Zum Abschied gab es ein gemeinsames Foto vor dem Schulgebäude.

Bei meinem Grußwort betonte ich einerseits die Bedeutung der beruflichen Begleitung an Mittelschulen, die wiederum das Rückgrat der mittelständischen Betriebe sind. Andererseits ging ich natürlich auch auf den Zuschuss in Höhe von 3.452.000 Euro für den Ersatzneubau des Klassen- und Verwaltungstrakts der Josef-Anton-Schneller-Mittelschule ein – immerhin der mit Abstand höchste Zuschuss des Bayerischen Finanzministeriums bei der diesjährigen Kommunalen Hochbauförderung nach Art. 10 BayFAG im Regierungsbezirk Schwaben.

Ich danke ganz herzlich unserem Landrat Leo Schrell, der sich den ganzen Vormittag für den Schulbesuch reservierte sowie der Direktorin Andrea Eisenreich vom Staatlichen Schulamt des Landkreises Dillingen für die Wertschätzung für den Ministerbesuch, die Schülerinnen und Schüler sowie den gesamten Lehrkörper dieser Schule.

Ihr Heimatabgeordneter
Johann Häusler