Update zur Landwirtschaft aus Brüssel

Unsere Europa-Abgeordnete Ulrike Müller lud am 29. März zu einem Austausch bezüglich „Neuigkeiten in der Landwirtschaft aus Bayern und Brüssel“ ein, da sich in den letzten Monaten in diversen Arbeitsbereichen viel getan hat. Gerne habe ich neben weiteren FW-Mandatsträgern, nämlich Fraktionsvorsitzender Florian Streibl und MdL Gabi Schmidt sowie BBV-Bezirkspräsident Alfred Enderle (Bayerischer Bauernverband Schwaben) das Angebot angenommen und nahm somit aktiv an der Videokonferenz teil.

Die Themen waren zahlreich – von der „Farm to Fork“-Strategie der EU über die gemeinsame Agrarpolitik (GAP), zu der wir bis Juni unseren Meinungsbildungsprozess abgeschlossen haben sollten. Wir thematisierten den Methanausstoß in der Tierhaltung sowie die Tierwohlauflagen und Programme. Dafür werden zwar 4 Milliarden Euro ausgegeben, aber die Landwirte bleiben nach einigen Jahren auf ihren Kosten sitzen …

Einig  waren wir uns, dass wir dringend eine Beratungs- und Qualitätsoffensive zugunsten der Landwirte benötigen, die mit entsprechenden Haushaltsmitteln künftig unterlegt werden muss. Zudem bedarf es eines Gesellschaftsvertrags, den alle Beteiligten mitfinanzieren und bei dem der Sachverstand aus der Landwirtschaft, der berufsständischen Vertretungen und Selbsthilfeorganisationen gebündelt und eingebracht wird!

Ihr Heimatabgeordneter
Johann Häusler