Ein wichtiges und deutliches SIgnal für die Landwirtschaft

„MIR WAR EIN DEUTLICHES SIGNAL FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT WICHTIG!“
Pressemitteilung zur Vorstellung des Nachtragshaushalts 2019/2020 der FREIEN WÄHLER und CSU

Heute wurden die Grundzüge des Nachtragshaushalts 2019/2020 der FREIEN WÄHLER und ihrem Koalitionspartner CSU im Maximilianeum vorgestellt. Die Fraktionsspitze betonte dabei zusätzliche 13 Millionen Euro für die Wissenschaftsförderung sowie weitere 7,8 Millionen Euro für die bayerische Landwirtschaft. Ganz im Sinne des FW-Landtagsabgeordneten Johann Häusler, der sich explizit innerhalb der Koalition für die Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft in der Region eingesetzt hat. Seine Initiative konnten innerhalb der beiden Regierungsfraktionen FREIE WÄHLER und CSU abgestimmt werden, so dass folgende Projekte auf sein Engagement zurückgehen:

– Zusätzliche Mittel im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung für Maßnahmen beim Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Bayern (mit initiiert von der CSU, 1.200.000 Euro)
– Projekt Aqua Vivendi Moroplant 20, ein Gülleseparationssystem, das bei der Trennung von Mastschweine- und Milchviehgülle besonders hohe Abscheidegrade bei Phosphaten und Nitrat erzielt und damit stark zur Grundwasserentlastung beiträgt (150.000 Euro)
– Pilotprojekt Saatkrähen für mögliche Entschädigungen in den Landkreisen Donau-Ries und Dillingen (100.000 Euro).

Darüber hinaus setzte sich Häusler zusammen mit MdL Dr. Fabian Mehring erfolgreich für einerseits das Frauenprojekt BallySU ein, bei dem es um die Einrichtung einer Schule zur beruflichen Bildung von Frauen in Ghana geht – ein Vorhaben, das nicht allein als Entwicklungsprojekt und Hilfe vor Ort verstanden werden soll, sondern auch als beste Präventionsmaßnahme gegen Fluchtursachen. Andererseits für die Klimapartnerschaft des Vereins ProKapsogo mit dem kenianischen Baringo County (beide Projekte zusammen 250.000 Euro).

MdL Johann Häusler: „Wie schon in der Vergangenheit habe ich gerne wieder die regionale Landwirtschaft unterstützt und bin froh, dass meine Vorschläge auf positive Resonanz gestoßen sind, so dass auch meine Handschrift im Nachtragshaushalt 2019/2020 zum Tragen kommt. Ich werde mich auch weiterhin für unsere bäuerlichen Betriebe und deren Existenzsicherung einsetzen sowie weitere entsprechende Initiativen starten! Als Beispiel erwähne ich insbesondere die im Haushalt des Umweltministeriums nunmehr berücksichtigte Evaluation der bayerischen Messstellen, die ebenfalls auf meine Initiative zurück geht …“

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